Beginnen Sie mit Rohformen: Kästen, Pfeile, Kreise, eine Hierarchie aus Überschriften. Zeichnen Sie Übergänge als Linien, die Weg und Logik andeuten. Erst wenn die Struktur sitzt, schreiben Sie Sätze. Dieser Umweg spart Arbeit, weil Sie nicht an Formulierungen feilen, während das Konzept wackelt. Das Notizbuch zeigt, wo Lücken sind. Danach fügen sich Absätze wie Puzzleteile. Überraschend oft fällt sogar eine überflüssige Sektion weg.
Erste Runde: alles raus, keine Kritik, nur Äste. Zweite Runde: bündeln, doppelte Zweige streichen, Beziehungen markieren. Dritte Runde: Prioritäten vergeben, Output definieren, nächste Schritte festhalten. Nutzen Sie pro Runde eine eigene Farbe, um Entwicklung sichtbar zu machen. Dieser gestaffelte Prozess verhindert, dass frühe Ideen tonangebend bleiben, obwohl bessere Lösungen vorhanden sind. Das Ergebnis ist fokussierter, realistischer und schneller in greifbare Aufgaben übersetzt.
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